Fachkräfte für kommunale Partnerschaften weltweit (FKPW)

Das Projekt „Fachkräfte für kommunale Partnerschaften weltweit” (FKPW) wird in Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global durchgeführt.

FKPW unterstützt als Projekt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit die Entwicklung von Partnerschaften zwischen deutschen Kommunen und Kommunen aus Partnerländern. Somit haben internationale und deutsche Kommunen die Gelegenheit, Fach- und Erfahrungswissen in Verwaltung aber auch Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch den Einsatz von Integrierten Fachkräften und Entwicklungshelfern auszutauschen.

Die Bürogemeinschaft Gauly & Volgmann (bgh.) unterstützt in Arbeitsgemeinschaft mit Carsten Zehner und Lukas Born die GIZ bei den folgenden Themen:

  • Durchführung von Prüfungen in ausgewählten Ländern
  • Methodische und strategische Begleitung zur Qualitätssicherung des Vorhabens
  • Operative Begleitung bei der Umsetzung der Akquisestrategie
  • Wissensmanagement und Dokumentation der Lernerfahrungen

Projekterklärung:

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Kooperationspartner: Carsten Zehner und Lukas Born
Zeitraum: 2018-2019

Integriertes Stadtentwicklungskonzept mit Schwerpunkt Wohnen [Nikopol]

Seit Mitte 2018 unterstützt bgh. gemeinsam mit Iris Gleichmann die ukrainische Stadt Nikopol in der Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts mit Fokus auf Wohnen. Beauftragt wurde die Arbeitsgemeinschaft von der GIZ im Rahmen des Programms „Initiativen des Infrastrukturprogramms für die Ukraine. Stärkung der sozialen Infrastruktur für die Aufnahme von Binnenflüchtlingen“ (IIPU)

Schwerpunkt der zahlreichen Vor-Ort-Einsätze sind folgende Arbeitsschritte:

  • Erstellung einer SWOT-Analyse bestehend aus strengths, weaknesses, opportunities, threats, sowie needs for action
  • Erarbeitung einer Wohnraumpotentialanalyse
  • Erarbeitung von Projektsteckbriefen
  • Vorbereitung und Durchführung von Beteiligungsformaten

Öffentliches Forum zur Integrierten Stadtentwicklung in Nikopol am 30.01.2019:

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Kooperationspartner: Iris Gleichmann
Zeitraum: Fortlaufend seit 2018

Überprüfung der Sitzungsorte lokaler Gremien der Stadt Leipzig

Die Stadt Leipzig rief 2018 das „Jahr der Lokalen Demokratie“ aus . Demnach lag in diesem Jahr der Fokus auf der Stärkung demokratischer Werte und der Motivation zu kontinuierlicher Beteiligung. So wurde u.a. eine umfassende Medienkampagne durchgeführt, in deren Rahmen 24 Broschüren erschienen, die unter dem Titel „Demokratie vor Ihrer Haustür“ alle Stadtbezirksbeiräte und Ortschaftsräte als Gremien lokaler Demokratie vorstellen.

Mit dem Ziel ein einheitliches Sitzungsniveau aller Gremien zu erreichen, wurde bgh. vom Dezernat Allgemeine Verwaltung der Stadt Leipzig mit der Überprüfung der Sitzungsorte lokaler Gremien der Stadt Leipzig beauftragt. Neben der Beschaffenheit der Sitzungsorte, wie etwa Raumgröße, Zugänglichkeit, Barrierefreiheit und Ausstattung mit technischem Equipment, wurden die stadträumliche Verortung in Hinblick auf die Erreichbarkeit sowie die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr geprüft.

Basierend auf persönlichen Interviews mit den Vorsitzenden sowie Vor-Ort-Besuchen aller Sitzungsorte, wurden umfassende Empfehlungen für die Verbesserung der Sitzungsqualität ausgesprochen. Wenngleich bei vielen Sitzungsorten die Empfehlung in der kleinteiligen Verbesserung der Ausstattung der vorhandenen Räumlichkeiten lag, wurde in einigen Fällen die mittel- bis langfristige Verlagerung in andere Gebäude empfohlen. 

Auftraggeber: Stadt Leipzig, Dezernat Allgemeine Verwaltung
Zeitraum: 2018

Ukrainisch-Deutsches Städtenetzwerk [Ukraine & Deutschland]

Ende des Jahres 2017 wurde das ukrainisch-deutsche Städtenetzwerk auf Initiative des ukrainischen Ministerium für Regionalentwicklung, Bau, Wohnen und Kommunale Dienstleistungen (MinReg) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gegründet. Nach neuem Ressortzuschnitt liegt das Netzwerk seit 2018 in Zuständigkeit des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Wichtige Partner in dem Städtenetzwerk sind neben den beiden Ministerien die vier ukrainischen Städte Kyiv, Mykolajiw, Kharkiv und Lviv sowie die drei deutschen Städte Osnabrück, Leipzig und Nürnberg. Alle Netzwerkpartner bringen aktuelle Projekte auf städtischer Ebene ein.

bgh. unterstützt im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH den Netzwerkaufbau und die inhaltliche Ausgestaltung sowie Durchführung der bisherigen Netzwerktreffen.

Die im Städtenetzwerk diskutierten Themen der integrierten Stadtentwicklung reichen von innerstädtischer Brachflächenentwicklung über öffentliche Partizipationsverfahren bis hin zu klimafreundlicher Stadtentwicklung. Ein weiterer Bestandteil der Netzwerkarbeit ist der fachliche Austausch mit anderen Städtenetzwerken, wie etwa dem „Südafrikanisch-Deutschen Städtenetzwerk – Urban Energies“ und dem „US-Amerikanisch-Deutschen Städtenetzwerk D4C – Dialogues for Change (D4C)“.

Vorangegangene Treffen des Ukrainisch-Deutschen Städtenetzwerks fanden in Lviv, Kyiv und Leipzig statt. Für den letzten Workshop trafen sich die Netzwerkmitglieder im Juli 2019 in Osnabrück. Der Workshops widmete sich dem Potenzial der Brachflächenentwicklung als Teil der integrierten Stadtentwicklung. Um tiefer in das Konzept der integrierten Stadtentwicklung einzusteigen, befasste sich dieser Workshop auch mit der Frage, wie integrierte Stadtentwicklung praktisch umgesetzt werden und Partizipation ein Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Entwicklung darstellen kann.

Der Workshop ermöglichte den Vertreter der Städte, vielfältige Erfahrungen beim Umgang mit Brachflächenentwicklung kennenzulernen und dabei passende partizipative Instrumente für die verschiedenen Phasen eines Planungsprozesses zu identifizieren. Zusätzlich hatten die Netzwerkmitglieder die Möglichkeit, das Gelände des Brachflächen-Revitalisierungsprojekts Neumarkt zu besichtigen, praktische Herausforderungen eines großen Entwicklungsprojekts zu betrachten und die Fachkolleg aus Osnabrück gemeinsam kollegial zu beraten. 

Die Rolle von Peer Learning Netzwerken für die Nationale Stadtentwicklungspolitik und Gründung des Ukrainisch-Deutschen Städtenetzwerks: 

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Zeitraum: Fortlaufend seit 2017

Wohnraumversorgung von benachteiligten Bevölkerungsgruppen [Ukraine]

Im Jahr 2017 ging bgh. eine Arbeitsgemeinschaft mit Iris Gleichmann ein, um die Wohnraumversorgung von benachteiligten Bevölkerungsgruppen (insbesondere Binnenflüchtlinge aus dem seit dem Konflikt besetzten Oblasten Donezk und Luhansk) in ausgewählten Städten der Ukraine zu analysieren. Die GIZ beauftragte die Arbeitsgemeinschaft im Rahmen des Programms „Initiativen des Infrastrukturprogramms für die Ukraine. Stärkung der sozialen Infrastruktur für die Aufnahme von Binnenflüchtlingen“ (IIPU). In dessen Rahmen wurden in den Jahren 2014 und 2015 sieben temporäre Containersiedlungen in den Städten Dnipro, Kamjanske, Kharkiv, Krywji Rig, Nikopol, Pawlohrad, Zaporizhzhya errichtet. Ausgangspunkt der Beauftragung war die Frage danach, wie langfristig mit diesen Siedlungen, die einen wichtigen Bestandteil der Wohnraumversorgung darstellen, umzugehen ist.

Basierend auf mehreren Vor-Ort-Einsätzen, zahlreichen Gesprächen mit Vertretern von Stadtverwaltungen, verschiedenen NGOs, betroffenen Binnengeflüchteten sowie dem Ministerium für temporär besetzte Gebiete und Binnengeflüchtete (MinTot), wurden im Rahmen der Beauftragung:

  • die sozio-ökonomische und bauliche Situation der einzelnen Siedlungen analysiert
  • Vorschläge zur Verlängerung der Lebensdauer der Wohncontainer und zur Aufwertung der Containersiedlungen skizziert
  • und ein integrierter Planungsansatz zur langfristigen Unterbringung von benachteiligten Bevölkerungsgruppen innerhalb der einzelnen Projektstädte erarbeitet.

Die Ergebnisse wurden dem Ministerium (MinTot) im Dezember 2017 vorgestellt und Möglichkeiten der Umsetzung ab 2018 besprochen.

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Kooperationspartner: Iris Gleichmann
Zeitraum: 2017-2018

Integration durch Initiativmanagement [Leipzig]

Seit Anfang des Jahres 2017 wird in der Stadt Leipzig das Projekt „Integration durch Initiativmanagement“ (INTIGRA) durchgeführt. Dieser Projektvorschlag wurde 2016 vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen eines Projektaufrufs zum Thema „Stadtentwicklung und Migration“ als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik (NSP) ausgewählt. Das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW) der Stadt Leipzig führt dieses Projekt mit der Bürogemeinschaft Gauly & Volgmann (bgh.) als Projektpartner durch.

Themenschwerpunkte:

  • Erprobung neuer Methoden der Beteiligung in Gebieten mit geringer Förderkulisse – mit dem Ziel, den sozialen Zusammenhalt vor Ort zu stärken
  • Unterstützung und Vernetzung der lokalen Akteure im Stadtteil, um endogene Potentiale zu aktivieren
  • Integration in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext verstehen, wobei der Fokus auf den 3 Zielgruppen Personen mit Migrationshintergrund, Geflüchteten und Personen am Rande der Gesellschaft liegt
  • Etablierung kostengünstiger lokaler Managementstrukturen und Umsetzung von Pilotprojekten
  • Prüfung der Übertragbarkeit der gewonnen Erkenntnisse auf andere Stadtteile und Städte

Anfang September 2018 fand der „Bunte Mockauer Sommer“ statt, bei dem für eine knappe Woche eine Grünfläche im Zentrum von Mockau gemeinsam von der Stadt Leipzig, zahlreichen lokalen Vereinen und Einrichtungen mit unterschiedlichen Aktivitäten bespielt wurde. Die Idee zum Bunten Mockauer Sommer entstand in den regelmäßigen Akteursworkshops im Stadtteil – aus dem Wunsch heraus – einen (temporären) Begegnungsort für Mockauerinnen und Mockauer zu schaffen sowie die Einrichtungen stärker untereinander zu vernetzen. 

Auftraggeber: Stadt Leipzig, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW)
Zeitraum: 2017-2019

Urban Energies – Südafrikanisch-Deutsches Städtenetz [Südafrika & Deutschland]

Das Südafrikanisch-Deutsche Städtenetz ist eine wichtige Maßnahme innerhalb des Projektes „Internationale Umsetzung des Memorandums Städtische Energien – Zukunftsaufgaben der Städte“ welches von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) umgesetzt wird.

Zentrale Akteure dieses Ländernetzwerks sind kommunale Vertreter aus dem Bereich Stadtentwicklung und -erneuerung der Städte Ekurhuleni, Msunduzi und Nelson Mandela Bay in Südafrika sowie Halle/Saale, Ludwigsburg und München in Deutschland. Weitere maßgebliche Akteure sind das BMUB und das Südafrikanische Ministerium mit Zuständigkeit für Kommunales, dem Department for Cooperative Governance (DCoG), der Deutsche Städtetag (DST) sowie die South African Local Government Association (SALGA), das South African Cities Network (SACN) und das im Schatzamt angesiedelte City Support Programme (CSP).

Die gegenseitige Beratung und der Austausch von praktischen Hinweisen spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle wie der gezielte Austausch mit Experten. Gelernt wird in „living labs“ an je einem Projekt pro Stadt, wobei die Projekte über den gesamten Zeitraum durch das Lernnetzwerk begleitet werden. Es finden insgesamt drei bis vier mehrtägige Präsenzworkshops statt. Virtuelle Treffen und Webinars stellen sicher, dass auch zwischen den Workshops gemeinsam weiter gedacht wird. bgh. unterstützt seit 2016 bei folgenden Themen:

  • Fortlaufende Betreuung der deutschen Städte
  • Vorbereitung und Ko-Moderation der Workshopveranstaltungen in Südafrika und Deutschland sowie Vorbereitung und Begleitung beim 11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hamburg
  • Wissensmanagement und Wissensverbreitung
  • Übergeordnete strategische Beratung und Weiterentwicklung der Maßnahme

Einblick in das Netzwerk:

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Zeitraum: Fortlaufend seit 2016

Cities Fit for Climate Change [Chile & Südafrika]

Ausgangspunkt des GIZ- Globalvorhabens „Cities Fit for Climate Change“ (CFCC) sind die neuen Herausforderungen, vor die der Klimawandel Städte weltweit stellt. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) arbeitet in dem Projekt gemeinsam mit den Partnern in den drei Ländern Chile, Südafrika und Indien, sowie Deutschland zusammen. Projektziel ist es, integrierte klimagerechte Stadtentwicklungsinstrumente zu erarbeiten und damit innovative Lösungsansätze für Stadtplanung zu erproben.

bgh. berät das Globalprojekt sowohl bei strategischen als auch fachlichen Fragestellungen. In diesem Rahmen übernahm bgh. die Koordinierung und Leitung mehrerer Prüf- und Vertiefungsmissionen im südafrikanischen Durban (eThekwini) Santiago de Chile – mit Verantwortung für folgende Aufgabenbereiche:

  • Durchführung von Interviews mit Projektpartnern und Moderation von Workshops mit Vertretern der Stadtverwaltung und ausgewählter nationaler Ministerien
  • Erstellung eines Abschlussberichts einschließlich strategischer Empfehlungen für den weiteren Projektverlauf
  • Fortlaufendes fachliches Backstopping sowie Beratung des Monitoringssystems

Darüber hinaus organisierte und begleitete bgh. eine Fachinformationsreise für Projektpartner aus den Verwaltungen der Städte Chennai, Durban und Santiago de Chile zur klimagerechten Stadtentwicklung in Deutschland.

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Zeitraum: 2016-2019

Stadtteilmanagement Schönefeld [Leipzig]

Das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW) der Stadt Leipzig hat im Rahmen des Förderprogrammes Stadtumbau Ost das „Stadtteilmanagement Schönefeld“ initiiert. Es werden verschiedene Handlungsschwerpunkte der integrierten Stadtentwicklung bearbeitet.

  • Stadtumbaumanagement – Beteiligung, Öffentlichkeitsarbeit, Stadtraum und Eigentümerberatung.
  • Stadtteilmanagement Inklusives Gemeinwesen (seit 2017) – Unterstützung zur gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

Auf Grundlages des „Integrierten Stadtteilentwicklungskonzepts Leipzig-Schönefeld“ (STEK Schönefeld) aus dem Jahr 2016 wird durch die Bündelung von öffentlichem und privatem Engagement sowie Investitionstätigkeiten eine nachhaltige Entwicklung auf städtebaulicher, wirtschaftlicher und sozialer Ebene angestrebt.

Themenschwerpunkte des Stadtteilmanagements:

  • Eigentümerberatung mit Fokus auf unsanierte Gebäude – Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung individueller Strategien zur Nutzung bzw. Wiederbelebung ihrer Immobilien
  • Unterstützung bei der Wiederbelebung leer stehender Läden in sanierten und teilsanierten Gebäuden der Gorkistraße
  • Begleitung der Umsetzung städtischer Projekte und städtebaulicher Vorhaben
  • Vermittlungs- und Beratungsleistungen sowie Kommunikation und Vernetzung zwischen lokalen Akteuren, Verstetigung von Beteiligungsstrukturen
  • Moderation, Kommunikation und Organisation von Akteursnetzwerken im Leipziger Stadtteil Schönefeld
  • Beratung und Begleitung von Projektträgern, die im Stadtteil ein sogenanntes ESF-Projekt  auf der Grundlage des Gebietsbezogenen Integrierten Handlungskonzeptes für Schönefeld (2016) umsetzen oder umsetzen wollen.

Auftraggeber: Stadt Leipzig, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW)
Kooperationspartner: conAction*Politik- und Organisationsberatung Johanna Hofmann (seit 2017)
Zeitraum: Fortlaufend seit 2015

 

Aktuelles
Verfügungsfonds:
Da Schönefeld einen Schwerpunktraum der Stadterneuerung in Leipzig (Stadtumbau Ost) bildet, kann dort das Förderinstrument Verfügungsfonds eingesetzt werden. Mit dem Verfügungsfonds können kleinere Projekte im Stadtumbaugebiet möglichst kurzfristig und unbürokratisch umgesetzt werden, die zur Aufwertung des Gebietes beitragen.

Weitere Informationen zum Verfügungsfonds der Stadt Leipzig finden Sie unter:
http://www.leipzig.de/bauen-und-wohnen/foerdergebiete/schoenefeld/verfuegungsfonds/