Urban Energies – Südafrikanisch-Deutsches Städtenetz [Südafrika & Deutschland]

Das Südafrikanisch-Deutsche Städtenetz ist eine wichtige Maßnahme innerhalb des Projektes „Internationale Umsetzung des Memorandums Städtische Energien – Zukunftsaufgaben der Städte“ welches von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) umgesetzt wird.

Zentrale Akteure dieses Ländernetzwerks sind kommunale Vertreter aus dem Bereich Stadtentwicklung und -erneuerung der Städte Ekurhuleni, Msunduzi und Nelson Mandela Bay in Südafrika sowie Halle/Saale, Ludwigsburg und München in Deutschland. Weitere maßgebliche Akteure sind das BMUB und das Südafrikanische Ministerium mit Zuständigkeit für Kommunales, dem Department for Cooperative Governance (DCoG), der Deutsche Städtetag (DST) sowie die South African Local Government Association (SALGA), das South African Cities Network (SACN) und das im Schatzamt angesiedelte City Support Programme (CSP).

Die gegenseitige Beratung und der Austausch von praktischen Hinweisen spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle wie der gezielte Austausch mit Experten. Gelernt wird in „living labs“ an je einem Projekt pro Stadt, wobei die Projekte über den gesamten Zeitraum durch das Lernnetzwerk begleitet werden. Es finden insgesamt drei bis vier mehrtägige Präsenzworkshops statt. Virtuelle Treffen und Webinars stellen sicher, dass auch zwischen den Workshops gemeinsam weiter gedacht wird. bgh. unterstützt seit 2016 bei folgenden Themen:

  • Fortlaufende Betreuung der deutschen Städte
  • Vorbereitung und Ko-Moderation der Workshopveranstaltungen in Südafrika und Deutschland sowie Vorbereitung und Begleitung beim 11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hamburg
  • Wissensmanagement und Wissensverbreitung
  • Übergeordnete strategische Beratung und Weiterentwicklung der Maßnahme

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Zeitraum: Fortlaufend seit 2016